Verkehr, Neues im ADFC
15.01.2013

ADFC-Referentin diskutiert in der Partiotischen Gesellschaft

erstellt von Johanna Drescher

Radverkehrsförderung à la Hamburg: Laternenmast mitten im Radweg, Große Elbstraße.

„Warum kann Hamburg nicht Fahrrad?“ Diese Frage stellt die Partiotische Gesellschaft am 29. Januar um 18:30 h. Matthias Iken, stellvertretender Chefredakteur, Hamburger Abendblatt, fragt kritisch nach den letzten 20 Jahren Radverkehrsförderung.

Bereits Anfang 1992 hat der Arbeitskreis Zukunftsfragen der Patriotischen Gesellschaft von 1765 ein Papier erarbeitet: „Sieben Punkte für eine fahrradfreundliche Innenstadt. Sofortmaßnahmen, kurzfristig zu verwirklichen.“ Die sieben Punkte wurden in den vergangenen 20 Jahren nicht umgesetzt oder sind nur in Ansätzen zu erkennen. Daran knüpft Moderator Iken an und fragt: Woran liegt es? Wie machen es andere Städte?

Auf dem Podium und mit dem Publikum diskutieren:
Martin Huber (Leiter Amt für Verkehr und Straßenwesen in der BWVI)
Merja Spott (Referentin für Verkehr; Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Hamburg)
Carsten Willms (verkehrspolitischer Sprecher des ADAC Hamburg)
Jürgen Möllers (Fahrradbeauftragter der Stadt Köln)
Lars Pochnicht (MdHB; Fahrradexperte der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft)

Um Anmeldung bis zum 24.1. wird gebeten: Tel. 040 – 36 66 19, Fax 040 – 37 80 94 oder E-Mail an info@patriotische-gesellschaft.de.

29. Januar 2013 um 18:30 Uhr
Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765, Reimarus-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg