Verkehr
22.12.2015

„Ärger-Atlas“ zeigt 250 Problemstellen für den Radverkehr

erstellt von Stefanie Miczka

Auf dem Onlineportal NahverkehrHamburg können Radfahrende seit dem Spätsommer Problemzonen für den Radverkehr in einen interaktiven Ärger-Atlas eintragen. Insgesamt wurden bereits 250 Punkte zusammengetragen, die meistgenannten Problemstellen wurden jetzt auf der Seite des Onlineportals veröffentlicht. Neben dem ADFC Hamburg hat sich auch die Verkehrsbehörde zu einigen der Kritikpunkte geäußert.

Die mit Abstand meisten Meldungen nehmen Bezug auf gefährliche und verwirrende Radverkehrsführungen. Auf Platz werden beschädigte Radwegen genannt, gefolgt von zu schmalen Radwegen und schlecht abgestimmte Ampelschaltungen.
Die Verteilung der Problemstellen über das gesamte Hamburger Stadtgebiet machen deutlich, dass es offenbar mehrere „Hot-Spots“ gibt, an denen sich die Gefahrenpunkte häufen. Dazu gehören beispielsweise die Stresemannstraße, der Deichtorplatz oder das Ferdinandstor.

Zum Artikel auf nahverkehrhamburg.de