Verkehr
03.04.2011

Fahrradambulanzen in Uganda

erstellt von Redaktion RadCity
Fahrradambulanz aus Zugfahrrad und Anhänger

Vorbereitung zu einer Testfahrt der Fahrradambulanz

Die Wege vom Dorf zum nächsten Arzt sind weit. Statistisch kommen auf einen Arzt mehrere zig tausend Einwohner. Mit Fahrradambulanzen versucht ein Verein aus Deutschland zu helfen und den Zugang zu medizinischer Versorgung zu verbessern.

Verletzte und Schwangere stellen die Mehrzahl der Passagiere dieser mit Liegefläche ausgerüsteten Fahrradanhänger. In einem Beitrag für die RadCity berichtet Sandra Thielisch (EURIST e. V.) von einem Besuch in der Region Katakwi und stellt das Fahrradambulanz-Projekt ihres Vereins vor. Der sammelt derzeit Spenden für neue Fahrzeuge, mit denen dann weitere Dörfer ausgestattet werden sollen.

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