Pressemitteilung
25.05.2005

Gefährliches Geisterradeln

erstellt von Stefan Warda

Geisterradeln kann tödlich sein!

Der Fahrradunfall in der Hamburger Straße hat mit aller Deutlichkeit gezeigt, wie gefährlich das Radfahren auf der falschen Seite sein kann. Gestern verunglückte eine Radlerin tödlich.

Der ADFC Hamburg hatte im letzten Jahr im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne »Geisterradeln kann tödlich sein« auf diese Gefahren hingewiesen. Das Thema der ADFC-Aktion ist weiterhin aktuell.

ADFC-Sprecher Stefan Warda: »Hamburgs Radler sollten besonnen Radfahren. Wer auf der falschen Seite Rad fährt, geht ein erhöhtes Unfallrisiko ein. Die Schwere der Unfälle nimmt dadurch erheblich zu. Andere Verkehrsteilnehmer rechnen in der Regel nicht damit, dass Radler auf der falschen Seite fahren. Von der Stadt fordert der ADFC daher, Radwege immer auf beiden Seiten anzulegen und genügend Querungsstellen vorzusehen.«