28.05.2007

RadCity 3/2007 – Lieferung per Rad!

erstellt von ulf dietze

Post wird ja traditionell per Fahrrad ausgeliefert. Wir sehen uns in diesem Heft an, was es noch so an Lieferung per Rad gibt – richtig viel haben wir übrigens nicht gefunden.

Ebenfalls traditionell hält sich der ADFC aus Themen heraus, die nicht eng mit seinen satzungsgemäßen Zielen zu tun haben. Die Mitglieder sollen schließlich unabhängig von ihren sonstigen politischen Positionen vom Verein vertreten werden.

Nun kann die Redaktion aber auch schlecht nur deshalb ein Loblied auf Firmen singen, weil sie per Rad ausliefern, wenn gleichzeitig die Nebenwirkungen deutlich sind. Wir stellen also dem Bericht über PIN die Position von ver.di gegenüber, damit Sie sich informieren können. Das heißt aber nicht, dass der ADFC sich nun in die Arbeitsmarktpolitik einmischen wird ;-)

Und nebenbei sei bemerkt: Die Artikel in der RadCity sind Beiträge der jeweils zeichnenden AutorInnen und keine offiziellen Verlautbarungen des ADFC – das könnte ja auch langweilig werden… Entsprechend freuen wir uns über Ihre Beteiligung. In dieser Ausgabe finden Sie solche Diskussionsbeiträge von LeserInnen in den LeserInnen-Briefe (Seite 17), den »Fragen an den ADFC« (Seite 11) und einem Erlebnisbericht über »Benimm im Straßenverkehr« (Seite 12).

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die uns sporadisch oder regelmäßig mit Kritik, Ideen, eigenen Texten und Bildern unterstützen.

Inhalt

  • Hamburg fährt Rad – Eindrücke
  • Schwerpunkt: Lieferung per Rad!

    • Bestandsaufnahme
    • Beruf Fahrradkurier
    • Interview bei PIN Mail
    • Neue Postzusteller aus Sicht von ver.di

  • Fahrräder für Afrika: 1-€-Jobber schrauben
  • Fragen an den ADFC: Radweg in der Palmaille?
  • Streithähne am Radweg
  • Auf einem Rad kann man doch stehen: die Einradkids
  • Schulplatzvergabe nach Autokilometern
  • Die neuen Alten: Klassische Fahrräder in Eppendorf
  • Sicherheitsaudits in der Verkehrsplanung
  • Viel Lärm um nichts: Umbau Barmbeker Straße
  • Kolumne: Schnodderkolumne