Fischkopps Kolumne
20.11.2013

Radfahren macht glücklich(er)

erstellt von Ulf Dietze
NDR zur ARD-Themenwoche Glück

Maerztke und Spott als Tester des Glücks

Ein NDR-Beitrag untersucht, was zufriedener macht: Eine Autofahrt oder eine Radfahrt.

So eine Themenwoche der ARD zum Thema Glück kann auf Dauer ganz schön unglücklich machen. Zu viel ist zu viel. Aber davon abgesehen ist hier noch ein weitere Beitrag dazu ...

ADFC-Mitarbeiterin Merja Spott fährt auf dem Rad und Manfred Maertzke vom ACE mit dem Auto. Die Strecke: Von Lokstedt via Grandweg, Hoheluftchaussee, Grindelallee und Dammtor bis zum Theodor-Heuss-Platz.

Das NDR Fernsehen schickte Spott (»Man lernt die Stadt viel besser kennen und es macht Spaß«) und Maertzke (»Es ist bequem, es ist warm, ich schaffe meine Termine.«) los, um zu erfahren, welches Verkehrsmittel glücklicher macht.

Tatsächlich gilt regelmäßige Bewegung nicht nur als wichtiger Baustein für körperliche Gesundheit. Auch die Psyche profitiert, wenn der Körper bewegt und Strecken aus eigener Kraft zurückgelegt werden. Radfahren als Doping für die Seele schon bei der Fahrt zur Arbeit und zum Einkaufen: Ist doch ein schöner Nebeneffekt.

NDR-Beitrag »Rad- und Autofahrer im Glück«

ADFC-Bundesverband zum Thema »Gesundheit«