09.04.2015

Harburg und weiterer Ausbau

Von: Online-Redaktion
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Senator Frank Horch unterwegs auf einem StadtRad

Unter dem Titel »Harburg fährt StadtRad« veröffentlichte die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt heute folgende Pressemeldung:

»Senator Frank Horch: „Das rote StadtRad ist aus Hamburg nicht mehr wegzudenken. Mit den 40 neuen Stationen, die bis Ende Mai noch entstehen werden, reicht das Verbreitungsgebiet von Bahrenfeld bis Wandsbek, von Ohlsdorf bis Harburg. Ich freue mich, dass es gelungen ist, ein Stationsnetz für Harburg zu entwickeln, dass das Potenzial hat, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Bezirksamtsleiter Thomas Völsch: „ Dass StadtRad nun auch in Harburg angekommen ist, begrüße ich ganz ausdrücklich. Die  Stationen im Harburger Binnenhafen, an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, direkt im Innenstadtbereich und an den weiteren Standorten sind eine Bereicherung für die Mobilität in unserem Bezirk. Ich bin davon überzeugt, dass auch die Harburgerinnen und Harburger das Leihsystem ausgiebig und gerne nutzen werden.“

Marion Kluck: „Für die DB Rent erweitert sich damit das StadtRAD-Gebiet um einen neuen und den am südlichsten gelegenen Stadtteil. Dies stellt eine neue und spannende Herausforderung in der Koordinierung und Disposition der Leihfahrräder und Servicefahrzeuge dar.“

Seit 2009 fahren die roten Räder von StadtRad durch Hamburg. Zum Stichtag 1.4.2015 waren 133 Stationen mit 1.650 Rädern registriert.

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) hatte  gemeinsam mit den Bezirks­ämtern und der StadtRAD-Betreiberfirma DB Rent GmbH bereits im vergangenen Jahr den Ausbau um weitere 40 neue Stationen und 500 neue Fahrräder vorbereitet. Allein in Harburg, das erstmalig in das System einbezogen worden ist, sind aus diesem Kontingent bereits 10 Stationen realisiert und in Betrieb genommen. Eine weitere Station wird folgen.

Künftig wird es auch in Bahrenfeld und Barmbek-Nord das StadtRad geben. Hinzu kommen weitere Leihstationen in Othmarschen, Lokstedt, Eppendorf, Dulsberg, Bramfeld, Wandsbek, Hamm und im Osterbrookviertel. Außerdem sollen Lücken im bestehenden Bedienungsgebiet ge­schlossen werden, z. B. an der U-Bahn-Haltestelle Feldstraße, an der Grindelallee, an der Mundsburger Brücke und in Barmbek-Süd.«