29.07.2013

Radschnellweg Hamburg-Nord – Fotostrecke

Von: Ulf Dietze

Für diese ausführliche Bilderstrecke zum Artikel »Radschnellweg Hamburg-Nord« (RadCity 4/2013) fahren wir die Route von Süden (Alsterdorf) nach Norden (Norderstedt). Die Strecke könnte als Radschnellweg eine besonders hochwertige Veloroute werden.

144 Sengelmannstraße Richtung Norden. Kombinierter Fuß- und Radweg.
145 Kreuzung mit der Alsterkrugchaussee.
146 Kreuzung mit der Alsterkrugchaussee.
147 Östliche Nebenfahrbahn der Zeppelinstraße. Zweirichtungsradweg, bei dem einfach die Benutzungspflicht aufgehoben werden könnte.
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149 Am Ende der Nebenfahrbahn geht die Strecke in einen Fuß- und Radweg über. Genau im Übergang befindet sich eine Garageneinfahrt, die schlecht einzusehen ist.
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152 Fuß- und Radweg parallel zur Zeppelinstraße. An sich eine gut zu fahrende Strecke, die aber schon heute oft an ihre Kapazitätsgrenze kommt.
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160 Kniep
162 Querung der Holtkoppel. Hier treffen viele Radfahrende auf wenige, aber vorfahrtsberechtigte Autofahrende.
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164 Die Straße Kniep ist für Fahrzeuge gesperrt, also auch für Fahrräder. Die Strecke ist für Radfahrende eine wichtige Verbindung. Ein Zusatzschild »Radfahrer frei« am Verkehrszeichen ist überfällig.
169 straßenunabhängig geführter Fuß- und Radweg
170 Schlecht einsehbare Querung mit dem Jugendparkweg. Der Jugendparkweg ist nur für Anlieger frei aber trotzdem gegenüber der Fahrradstrecke vorfahrtsberechtigt.
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177 Querung des Krohnstiegs. Die Ampel ist um einige Meter zum Weg versetzt. Dadurch muss Richtung Norden auf der linken Seite gefahren werden. Das ist in diesem Fall zwar erlaubt, aber trotzdem gefährlich.
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184 Der Weg durch die Schrebergartensiedlung hat noch Ausbaupotential.
185 Querung Eekboomkoppel. Eine weitere vorfahrtsberechtigte Straße mit sehr wenig Verkehr.
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193 Auch dieser Weg durch die Schrebergartensiedlung wäre für einen Radschnellweg noch herzurichten..
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197 Die Kreuzung Grellkamp/Kuhlenstück ist so angelegt, dass der Autoverkehr beruhigt werden soll. Allerdings trifft diese Beruhigung auch den Radverkehr. Vielleicht wäre ein Kreisverkehr die beste Lösung für alle.
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209 Der Masenkamp ist eine Tempo-30-Zone mit wenig Autoverkehr und lässt sich entsprechend gut befahren. Für einen Radschnellweg könnte Vorfahrtberechtigung gegenüber einmündenden Straßen angeordnet werden. Denkbar wäre auch eine »Fahrradstraße« (z. B. mit »Kfz frei«).
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222 Dass man hier geradeaus weiter fahren kann, ist nicht zu sehen. Den Weg findet nur, wer schon vorher weiß, dass es ihn gibt.
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225 Durch den Wald ist es bei Regen reichlich matschig. Es gibt auch einen Weg ca. 100 m weiter westlich, der sich besser befahren lässt.
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230 Am Ende des Waldweges muss ein hoher Kantstein überwunden werden. Gelegentlich steht auch ein LKW quer im Weg, weil für Uneingeweihte nur sehr schwer erkennbar ist, dass hier ein Durchgang ist.
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233 Tarpenring
237 Die Alternative zum Waldweg. Besser befahrbar, aber schmal.
239 An der Straße Tarpen muss man wegen viel Autoverkehr häufig lange stehen bis ein Queren möglich ist. Eine Querungshilfe sollte her.
241 Das kurze Stück Tarpen sollte besser auf der Fahrbahn als auf den teilweise vorhandenen Radwegen zurückgelegt werden. So bleibt man im Blickfeld des Autoverkehrs.
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246 In der Gegenrichtung gibt es schon eine Qerungshilfe für die Straße Tarpen, was die Wartezeiten verkürzt und sicherer macht.
248 Am Weg an der Tarpenbeck ist sogar ein Wegweiser zu finden, der schon zum Norderstedter Radroutennetz gehören dürfte.
250 An der Tarpenbeck lässt es sich je nach Tageszeit ganz gut fahren, auch wenn sich der Wegbelag bei Feuchtigkeit nicht mit Businesskleidung verträgt. Insbesondere nachmittags bei gutem Wetter kommen sich hier Spaziergänger und Radverkehr in die Quere. Eilige fahren auf der Essener Straße, können dort aber in den Autostau geraten.
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255 Die Grenzbrücke über die Tarpenbek. Dahinter liegt Norderstedt.

Es folgen noch zwei Fotos in Richtung Nord nach Süd, die eine alternative Streckenführung in einem kurzen Abschnitt zeigen.

257 Heerbuckhoop ist eine alternative Strecke zum Masenkamp (siehe 209 ff.). In Richtung Norden gibt es weniger einmündende Straßen und es lässt sich daher ruhiger fahren.
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