05.04.2014

Veloroute 8 – Was Neues im Osten (II)

Von: Michael Prahl
Das neue Teilstück - mit Markierung für unsere Fotostory (Karte: Michael Prahl)

Hammer Steindamm Richtung Hauptbahnhof

In der RadCity 5/13 stellten wir den Ausbau der Veloroute 8 zwischen Hauptbahnhof und Hammer Steindamm vor. Nun waren die Bauarbeiter fleißig und die Strecke reicht weiter bis zur- U-Bahn-Station Hammer Kirche. Die kleine Foto-story von Michael Prahl zeigt, wie es jetzt aussieht.

1: Der Weg durch den Park bei der Hammer Kirche ab Hammer Berg ist aktuell (März 2014) komplett gesperrt. Hier entsteht der neueste Abschnitt der Veloroute 8 in derselben Bauweise wie von Hammer Steindamm bis Klaus-Groth-Straße.
1: Der Weg durch den Park bei der Hammer Kirche ab Hammer Berg ist aktuell (März 2014) komplett gesperrt. Hier entsteht der neueste Abschnitt der Veloroute 8 in derselben Bauweise wie von Hammer Steindamm bis Klaus-Groth-Straße.
2: An der Querung des Hammer Steindamm ist neuerdings die an dieser Stelle bisher schmerzlich vermisste Bordsteinabsenkung und eine Sprunginsel entstanden. Darüber hinaus gibt es jetzt auf der Fahrbahn Fahrradschutzstreifen.
2: An der Querung des Hammer Steindamm ist neuerdings die an dieser Stelle bisher schmerzlich vermisste Bordsteinabsenkung und eine Sprunginsel entstanden. Darüber hinaus gibt es jetzt auf der Fahrbahn Fahrradschutzstreifen.
3: Auffahrt von der Burgstraße in den Park »Oben Borgfelde«: Nach Querung der Burgstraße in Richtung Zentrum war bisher Schluss mit der Veloroute. Dieser Abschnitt mit der Bezeichnung Parkanlage »Oben Borgfelde« ist nun für den Radler- und Fußgän
3: Auffahrt von der Burgstraße in den Park »Oben Borgfelde«: Nach Querung der Burgstraße in Richtung Zentrum war bisher Schluss mit der Veloroute. Dieser Abschnitt mit der Bezeichnung Parkanlage »Oben Borgfelde« ist nun für den Radler- und Fußgängerverkehr freigegeben.
4: Hoch über der Borgfelder Straße teilen sich Radler und Fußvolk den Weg durch den Park. Eine attraktive Strecke zum Radfahren. Der Radverkehr soll in Hamburg zunehmen. Dann könnte dieser Radweg bald zu schmal sein.
4: Hoch über der Borgfelder Straße teilen sich Radler und Fußvolk den Weg durch den Park. Eine attraktive Strecke zum Radfahren. Der Radverkehr soll in Hamburg zunehmen. Dann könnte dieser Radweg bald zu schmal sein.
5: An der Klaus-Groth-Straße ist dies der neue Anstieg in Richtung Hamm. Deutlicher kann man es kaum machen, dass hier Fahrräder in beiden Richtungen unterwegs sind und man besser rechts fährt.
5: An der Klaus-Groth-Straße ist dies der neue Anstieg in Richtung Hamm. Deutlicher kann man es kaum machen, dass hier Fahrräder in beiden Richtungen unterwegs sind und man besser rechts fährt.
5: Die Schikane sortiert Radfahrer beider Richtungen auseinander. Nachteil: Statt sich vollständig auf den gleich kreuzenden Autoverkehr in der Einmündung der Klaus-Groth-Straße konzentrieren zu können, muss die RadlerIn zunächst noch aufmerksam auf
5: Die Schikane sortiert Radfahrer beider Richtungen auseinander. Nachteil: Statt sich vollständig auf den gleich kreuzenden Autoverkehr in der Einmündung der Klaus-Groth-Straße konzentrieren zu können, muss die RadlerIn zunächst noch aufmerksam auf die Einbauten im Weg achten.
5: Rot und breit wird der Zweirichtungsradweg zum Berliner Tor an der Einmündung Klaus-Groth-Straße. Die Färbung ist eine deutliche Erinnerung daran, dass das Fahren auf einem »linken Radweg« mit besonderen Gefahren verbunden ist: Man wird leicht üb
5: Rot und breit wird der Zweirichtungsradweg zum Berliner Tor an der Einmündung Klaus-Groth-Straße. Die Färbung ist eine deutliche Erinnerung daran, dass das Fahren auf einem »linken Radweg« mit besonderen Gefahren verbunden ist: Man wird leicht übersehen.

Michael Prahl in RadCity 2/2014