25.09.2015

Radverkehrssituation im Bezirk Wandsbek

Von: Online-Redaktion
ARGUS
Heatmap: Die Karte hebt die räumliche Verteilung der Rückmeldungen hervor. Je dunkler ein Bereich ist, desto mehr Kommentare wurden zu der Stelle abgegeben. Es gab keine regionalen Vorgaben, so dass Rückmeldungen zu jeder Straße in Wandsbek möglich waren.

Bürgerbeteiligung Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

Ergebnisse der Onlinebefragung liegen vor

"In der Zeit vom 09. März 2015 bis 30. Juni 2015 hatten Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, über eine Online-Plattform Anregungen und Vorschläge zu machen und sich so an den Planungen des Radverkehrskonzeptes für den Bezirk Wandsbek zu beteiligen.

In den knapp vier Monaten der Onlinebeteiligung haben die Bürgerinnen und Bürger in über 4.800 Beiträgen gezeigt, wo es Verbesserungsbedarf in der Wandsbeker Radverkehrsinfrastruktur gibt. Im Anschluss wurden die eingegangenen Beiträge ausgewertet und in einer Abschlussauswertung zusammengefasst. Die Auswertung umfasst neben einer Auflistung der genannten Mängel, die Darstellung der räumlichen Verteilung, die Identifikation von Schwerpunkten sowie die Auswertung der Abschlussumfrage.

Zu den häufigsten genannten Mängeln gehören schadhafte bzw. unebene Oberflächen, Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern, fehlende Radverkehrsanlagen und die zu geringe Breite von Radwegen. Räumlich gesehen sind unter anderem der Kernbereich Wandsbek um den Wandsbeker Markt, die Bereiche um die U-Bahnhöfe Farmsen und Wandsbek-Gartenstadt sowie Teile der Saseler Chaussee stark betroffen."

Quelle: Pressestelle des Bezirksamts Wandsbek, 25.09.2015