Active City Day Tourentipp nach Norden

 

Zum Active City Day bietet der ADFC einfache bis mittelschwere Radtouren-Tipps in alle vier Himmelsrichtungen an. Diese Touren können bequem nachgefahren und nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen angepasst, verlängert oder sogar abgekürzt werden.

 

Wir begeben uns vom Jungfernstieg aus für 23 km auf eine Radtour in den Norden der Stadt.

Dazu passieren wir die Binnenalster an ihrer westlichen Seite, vorbei am Hotel Vier Jahreszeiten und winden uns unter den vor uns liegenden Bahnbrücken hindurch zum westlichen Außenalsterufer. Vor den beiden Alsterbrücken winden wir uns unter der Bahnunterführung hindurch zum westlichen Alsterufer. Dort auf der Veloroute 4 lässt es sich herrlich rollen mit wunderschönen Aussichten. Die Veloroute führt uns zur Krugkoppelbrücke: einer der schönsten Aussichtspunkte auf die Skyline der Stadt.

Wir fahren jetzt einmal nicht den angenehmen Parcours an der Alster weiter, sondern nehmen uns den Goldbekkanal vor. Dazu biegen wir erst an der nächsten Brücke nach links in die Straße Bellevue ab. Einmal queren wir bereits den Goldbekkanal, überqueren am Ende unserer Straße die Sierichstraße in den Krohnskamp hinein und biegen später nach rechts in den Possmoorweg ab. Kurz danach erreichen wir die Brücke über den Goldbekkanal und biegen davor auf den Uferweg nach links ab.

Die versteckten Uferwege führen uns unter der U-Bahn hindurch zum Stadtpark mit seiner großen, zentralen Wiese und dem Stadtparksee. Der Stadtpark bietet viele interessante Ecken und lädt zum Verweilen ein. Wer weiterfahren will, biegt 300 m nach dem See nach rechts ab und dann nach links auf die große Platanenallee, die uns zum nord-östlichen Ausgang des Parks führt. Dort überqueren wir die Saarlandstraße zum Vorzeigeradweg durch das Pergolenviertel. Am Ende des Radwegs in der Sengelmannstraße könnten einige von uns schon die U-Bahn entern.

Alle, die noch Drive haben, fahren weiter geradeaus und nehmen jetzt die Hauptstraße mit ihrem straßenbegleitenden Radweg in Kauf. Unser Ziel ist der Radparcours rund um den Flughafen. Auf unserem Weg durchs Grün der Flughafenumrundung erreichen wir auf einer kleinen Anhöhe einen Aussichtspunkt mit dem Café „Coffee to Fly“ – einer tollen Pausenmöglichkeit. Unser Weg führt weiter um den Flughafen herum, durch den Kronstiegtunnel und dahinter wieder scharf links entlang des Zauns des Flugfeldes: ein schöner Parcours. Hier treffen wir die Tarpenbek und den Raakmoorgraben. Kurz vor dem Ende dieses Weges kommen wir zu Bänken, wo meist die „Plane Spotter“ mit ihren Kameras versammelt sind. Hier hat man noch einmal einen schönen Blick auf das weite Flugfeld und die eventuell landenden oder startenden Flugzeuge. Hier ist es nicht mehr weit zu unserem Ziel U-Bahn Niendorf Markt.

Wer jetzt noch nicht genug hat, kann weiter ins Niendorfer Gehege und auf den Kollauwanderweg fahren- aber das ist dann schon eine andere Tour.

Herbert Rönneburg

 

leicht, 23 Kilometer, 1:40 Stunden, 80 Höhenmeter

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    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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