Active City Day Tourentipp nach Westen

 

Zum Active City Day bietet der ADFC einfache bis mittelschwere Radtouren-Tipps in alle vier Himmelsrichtungen an. Diese Touren können bequem nachgefahren und nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen angepasst, verlängert oder sogar abgekürzt werden.

 

Wir begeben uns vom Jungfernstieg ausgehend auf eine Radtour von 13 km in den Westen der Stadt. Diese Tour können wir beliebig verlängern.

Dazu fahren wir den Jungfernstieg zum Gänsemarkt hoch und biegen halblinks in den Valentinskamp ein. Hinter der Laeiszhalle fahren wir nach rechts an den Gerichtsgebäuden vorbei und kommen zur Feldstraße, die uns am Ende zum Neuen Pferdemarkt bringt. Dort fahren wir – etwas versetzt – geradeaus in die Thadenstraße.

An einem Grünstreifen werden wir gleich nach links fahren. Vorher erkunden wir nach rechts den Wohlers Park, einem ehemaligen Friedhof, der jetzt Freizeitbereich und Wohlfühloase für die umliegenden Anwohner ist. Zurück durch das Torhaus geht es geradeaus zwischen den Häusern durch den Park zwischen den Häusern. Die Holstenstraße überqueren wir auf einer Brücke.

Immer dem Weg folgend müssen wir später drei Straßen überqueren. Wir bleiben unserer Richtung treu, auch wenn der Weg nicht immer intuitiv ist. Es geht jetzt abwärts. Am Ende vor dem Fischmarkt geht es in eine Unterführung: Vorsicht, es kommen Treppen, die man nicht sofort sieht. Auf der linken Seite ist eine schmale Rampe, die wir nehmen können. Gleich hinter der Unterführung geht es rechts in die Carsten-Rehder-Straße, wo bald auf der rechten Seite unser Zugang zum Elbhöhenweg beginnt.

Um Treppen zu vermeiden, biegen wir an der Sägemühlenstraße kurz nach rechts, um bei nächster Gelegenheit nach links wieder auf den Elbhöhenweg zurückzukehren: Ein herrlicher, geteerter Weg mit wunderbaren Ausblicken. Unser erster Höhepunkt ist der Aussichtspunkt „Altonaer Balkon“ genannt. Nach einer Pause setzten wir unsere Tour auf der Brücke über die Kaistraße fort und wenden uns nach links.

Wir kommen nach passieren der Rainvilleterrasse auf den Schopenhauer Weg: Ein breiter, bewaldeter Weg auf halber Höhe des Elbhanges. Wichtig ist, dass wir die Abfahrt nach links zu einer Rampe nicht verpassen, die uns hinunter ans Ufer der Elbe führt

Wir genießen die Szenerie am Museumshafen, legen eine ausgiebige Pause ein und kommen dann zu einem Paradoxon: einem Radweg, wo das Radfahren verboten ist. Dieser Teil des Elbeweitwanderweges ist so eng, dass wir angehalten sind, abzusteigen und zu schieben. Mir macht das nichts aus, denn es gibt sehr viel zuschauen bei den folgenden Kapitänshäusern und Gärten. Und nach einem Kilometer ist diese Episode ja auch wieder vorbei.

Ab hier können wir wieder sorglos radeln. Wir passieren den Riesenfindling „Alter Schwede“. Am Ende landen wir am Anleger Teufelsbrück mit seinem Imbiss und dem Restaurant Engel. Immer eine Pause wert. Jetzt müssen wir uns entscheiden: wollen wir weiterradeln oder die Tour beenden? Zum Weiterradeln ist die Elbe unsere Leitschnur: es geht immer – fast autofrei an der Wasserkante entlang.

Wer jetzt beenden möchte, fährt auf der anderen Straßenseite hinter dem Parkplatz halblinks in den Lünkenberg hinein, der uns in einen Park führt. Jetzt geht es in schönster Natur stetig aufwärts bis zur S-Bahnstation Klein Flottbek.

Herbert Rönneburg

 

leicht, 13 Kilometer, 1:15 Stunden, 60 Höhenmeter

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    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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