Fahrradsternfahrten in Hamburg und Köln am 19.06.

 

Am Aktionstag Mobil ohne Auto rufen in Hamburg und Köln Aktionsbündnisse zu Fahrrad-Sternfahrten auf, um für die Umsetzung der Verkehrswende zu demonstrieren.

 

Teilnehmende an der Kölner Sternfahrt 2021 fahren am Musical Dome vorbei.
Sternfahrt in Köln 2021. © Moritz Heck

In Hamburg fahren die Teilnehmenden von über 70 Startpunkten in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und dem Hamburger Umland los und treffen sich in der Innenstadt zu einer Ringfahrt.

„Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr vielen Menschen die Gelegenheit geben zu können, sich wieder gemeinsam für die Fahrradstadt Hamburg zu engagieren.“ so Ulf Brüggmann vom Vorstand des Trägervereins Mobil ohne Auto Nord e.V. Die Forderungen des Bündnisses umfassen unter anderem mehr Platz für den Radverkehr, schnelleren, konsequenteren Ausbau von Velorouten und Radschnellwegen und Tempo 30 innerorts.

Kölner Sternfahrt zum 15. Mal

Das Aktionsbündnis Kölner Sternfahrt lädt ebenfalls für den 19.06 zur 15. Kölner Sternfahrt auf. Zahlrieche Routen führen aus Köln und dem Umland erst zum Kölner Neumarkt zur Zwischenkundgebung un von dort aus zur Abschlusskundgebung an der Deutzer Werft. Auch eine Kidical-Mass-Route für Kinder ist vorgesehen.

Infos zu den Sternfahrten auf https://fahrradsternfahrt.hamburg/ und https://www.sternfahrt-koeln.de/. 

 


https://hamburg.adfc.de/neuigkeit/fahrradsternfahrten-in-hamburg-und-koeln-am-1906

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Wie erreiche ich den ADFC Hamburg?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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