Verkehr, ADFC
16.03.2019

Gemeinsam für die »Klima-Revolution«: ADFC-Zubringer fordert #MehrPlatzfürsRad

erstellt von Sabine Michaelis
adfc hh/Bernd Reipschläger

Samina Mir vom ADFC leiht einer jungen Stimme den Verstärker

adfc hh/Bernd Reipschläger

Mehr Platz fürs Rad: diesmal auf der Busspur

adfc hh/Sabine Michaelis

Jens Deye und Sabine Hartmann halten das Motto "Burn fat not oil" hoch

Radler*innen beteiligten sich an Klimademo

Der ADFC-Tross zur großen Demo für die »Klima-Revolution« und einen sofortigen Kohleausstieg startete Regen und Wind trotzend am Altonaer Balkon. Dort appelierte Sabine Hartmann von der Bezirksgruppe Altona an die Bürger*innen, sich mehr für die nur schleppend vorankommende Radverkehrsförderung in Altona einzusetzen. Die Gruppe wuchs in Eimsbüttel auf stattliche 80 Teilnehmer*innen an und nahm Kurs auf den Gänsemarkt zur Zwischenkundgebung. Auf dem Weg sorgte die begleitende Polizei schon mal für #MehrPlatzfürsRad, indem sie den Aktivist*innen die Busspur freisperrte. Ein kleines Dankeschön geht an dieser Stelle an die Polizei vom PK 21, die die Demo extra mit Hybridfahrzeug und Dienstrad umweltfreundlich unterstüzt hat.

»Burn fat not oil« rufend, rollte der Zug an dem für einen Freitag üblichen Autostau vorbei zum Gänsemarkt. Dort traf der ADFC mit den anderen Initiativen – etwa Gegenstrom Hamburg und Ende Gelände Hamburg – zusammen, um die Friday-for-Future-Kids in ihrer Forderung nach einer anderen Klimapolitik zu unterstützen. Die verkündeten lautstark: »Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut« und zogen dann mit allen Initiativen zusammen zur Abschlusskundgebung vors Rathaus. Insgesamt eine starke Stimme für eine neue Politik.

Und dass wir unter anderem viel #MehrPlatzfürsRad brauchen, zeigte sich schon auf dieser kurzen Strecke deutlich.

Film von der Demo