Sternfahrt 2026 - gemeinsam für die Verkehrswende
Am Sonntag, den 21. Juni 2026, sind wir mit insgesamt 13.500 Radfahrenden aus allen Himmelsrichtungen durch Hamburgs Straßen zum Jungfernstieg gerollt.

Auf einer bunten, fröhlichen und friedlichen Sternfahrt haben wir für den Radverkehr und ein respektvolles Miteinander demonstriert.
Fahrradklingeln, Sprechchöre und staunende Stadtbewohner*innen begleiteten die insgesamt 13 Züge. Einige bestanden anfangs aus wenigen hundert, am Ende summierten sich die Züge auf tausende Teilnehmer*innen, die alle ein gemeinsames Ziel hatten: den Jungfernstieg in der Hamburger Innenstadt. Vor der Köhlbrandbrücke wurde die Wartezeit in diesem Jahr durch die „One-Man-Party“ des Schlagzeugers Oded Kafri verkürzt.
Am Jungfernstieg fand die offizielle Kundgebung statt, die deutlich machte, dass die Sternfahrt mehr ist als eine Freizeitveranstaltung. Bei den Reaktionen auf das Bühnenprogramm, wie der Redebeiträge der finnischen Pastorin Katri Oldendorff über Vision Zero in Helsinki oder die Poetry Slamer Felix Treder und Konrad Moritz wurde hörbar, wie wichtig der konsequente Ausbau der Radinfrastruktur und Tempo 30 für die Teilnehmer*innen der Sternfahrt ist. Musikalisch begrüßt wurden die Sternfahrer*innen von der Percussionband “Madrugada”. Den Abschluss der Veranstaltung bildete wieder die große Schlussrunde um die Binnenalster.
Wir wollen euch mit einer kleinen Fotoschau an den Höhepunkten dieses Events teilhaben lassen. Wieder einmal haben Tausende Menschen gezeigt, dass sie die Verkehrswende jetzt wollen. Und dass das sogar Spaß macht!
Die Fahrradsternfahrt Hamburg wird von Mobil ohne Auto Nord e.V. veranstaltet. Mitglieder des Vereins sind die ADFC-Landesverbände Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, Autofreies Wohnprojekt Saarlandstraße, NaturFreunde Hamburg, Nordkirche, Umwelthaus am Schüberg und VCD Nord.
Mobil ohne Auto Nord e.V. und alle beteiligten Organisationen bedanken sich für finanzielle Unterstützung bei der Sparda-Bank, Greenpeace, NABU, NaturFreunde Hamburg und Kirche für Klima.








