Deutschland per Rad entdecken.

Deutschland per Rad entdecken beim #Abseitsradeln. © ADFC/Marcus Gloger

Tipps zum #Abseitsradeln

 

Damit trotz Corona Radtouren entspannt bleiben, hat der ADFC hilfreiche Tipps für Radreisen, -ausflüge und geführte Radtouren zusammengestellt: #Abseitsradeln gilt weiter, ebenso Kontakte und Anfahrten meiden. Hier finden Sie mehr Infos!

 

Jedes Jahr sind Millionen Menschen in Deutschland mit dem Rad unterwegs. Sie unternehmen Radreisen, machen Tagesausflüge mit dem Rad, fahren Rundkurse oder sind bei den geführten Radtouren des ADFC dabei.

Seit der Pandemie ist vieles anders, aber das Gute vorweg: Einer entspannten Zeit auf dem Fahrrad steht nichts im Wege, sofern keine anderslautenden Einschränkungen existieren. Der ADFC hat Tipps für individuelle Radreisen und geführte Radtouren zusammengestellt.

#Abseitsradeln

Das Wichtigste in aller Kürze: Kontaktbeschränkungen und Abstands- und Hygieneregeln gelten auch bei Radtouren, ebenso die gegenseitige Rücksichtnahme, vor allem auf Risikogruppen.

Obwohl beim Radreisen sonst Bundeslandgrenzen keine Rolle spielen, können sie aktuell aufgrund der unterschiedlichen Regeln in den einzelnen Bundesländern wichtig sein, daher gilt es, Touren sorgfältig zu planen.

Inspiration für Radtouren in Deutschland liefert die neue Ausgabe von Deutschland per Rad entdecken auf einer eigenen Internetseite und im E-Paper.

Geführte ADFC-Radtouren kündigt der ADFC vor Ort, so sie möglich sind, im bundesweiten Radtourenportal an.  

Noch mehr Radtouren und -regionen finden sich auf der Internetseite www.adfc-radtourismus.de.

 

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https://hamburg.adfc.de/artikel/dossier-abseitsradeln-12

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Wie erreiche ich den ADFC Hamburg?

    Geschäftsstelle des ADFC Landesverband Hamburg e.V.
    Koppel 34-36
    20099 Hamburg

    Telefon: +49 40 39 39 33
    Fax: +49 40 3 90 39 55
    E-Mail: kontakt [at] hamburg.adfc.de

     

    Erreichbarkeit
    Die Geschäftsstelle ist an Werktagen grundsätzlich telefonisch erreichbar. Anrufe können jedoch nicht immer persönlich entgegen genommen werden. Nachrichten auf dem Anrufbeantworter sind sehr willkommen und werden (werk)täglich abgehört und beantwortet.
    Bitte nutzen Sie auch unsere E-Mail-Adresse.

    Persönliche Termine sind nach Absprache möglich.

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  • Gibt der ADFC Hamburg einen Newsletter heraus?

    Der kostenlose Newsletter des ADFC Hamburg informiert ein bis drei Mal im Monat über Neuigkeiten zum Radfahren in Hamburg und über die Arbeit des ADFC.

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  • Wo kläre ich meine Fragen zur Mitgliedschaft?

    Für Änderungen zur Mitgliedschaft stellen wir verschiedene Formulare bereit, mit denen du z.B. eine neue Anschrift ganz einfach mitteilen kannst. Du benötigest lediglich deine Mitgliedsnummer.

    Mitglied werden kannst du hier.

    Bei Fragen zur Mitgliedschaft hilft dir unser zentraler Mitgliederservice in Bremen gerne weiter: +49 421 34 62 923.

    Eine Übersicht zu unseren Mitgliedervorteilen findest du hier.

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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