Torsten Prinzlin heute und 1987

Torsten Prinzlin heute und 1987 © ADFC Hamburg

Interview mit Torsten Prinzlin

 

Torsten Prinzlin wurde schon Mitte der 1980er-Jahre im ADFC Hamburg aktiv und engagierte sich in der Redaktion der Mitgliederzeitung.

 

Außerdem gründete er zusammen mit etlichen anderen Aktiven die erste Bezirksgruppe des Fahrradclubs in Hamburg, die Stadtteilgruppe Bergedorf. Von 1988 bis 1993 war er Erster Vorsitzender des Landesverbandes.

Hallo Torsten, warum bist du im ADFC aktiv geworden? Und was hast du dort gemacht?

Als mein Bruder damals Mitglied wurde, hat er mich mit angemeldet. Irgendwann bin ich dann zu einer Mitgliederversammlung gegangen. Da saßen eine Handvoll Leute, und die brauchten jemanden für die Mitgliederzeitung. Ich war damals in der Schülerzeitung aktiv und  habe gleich gedacht: Das mache ich. Damals hieß die Zeitung noch Velo-Report.

Ich habe dann aber schnell gemerkt, dass es um mehr ging als nur die Zeitung. Außer Jürgen Haasis war fast kein Aktiver da, das war praktisch eine One-Man-Show. Was sicher auch daran lag, dass Jürgen kaum andere Leute rangelassen hat. Kurz nachdem ich mit dem Velo-Report angefangen hatte, wurde ich auch schon als Stellvertreter in den Vorstand gewählt.

Nach einiger Zeit haben wir uns fürchterlich verkracht, weil ich den Verdacht hatte, dass der Schatzmeister Geld unterschlagen hatte. Das hat sich später ja dann bewahrheitet. Jürgen Haasis hatte sich mit dem Schatzmeister verbündet. Dazu gab es allerhand Machtspielchen, und da wollte ich nicht mehr mitmachen. Ich habe mich dann aus dem Vorstand zurückgezogen und mit anderen Aktiven in Bergedorf eine Stadtteilgruppe gegründet. Das war die erste im ADFC Hamburg. Wir haben unglaublich was auf die Beine gestellt, zum Beispiel ein Radtourenprogramm aufgebaut und viel Verkehrspoltisches initiiert.

Außer Kassenwart habe ich in diesem Verein im Laufe der Jahre eigentlich alles gemacht, was man so machen konnte. Wir haben die erste Messe konzipiert, haben Kooperationen mit der Bahn organisiert und waren auf dem Messestand der Deutschen Bahn mit einem Auskunftssystem für Radtouren vertreten.

So wie das Tourenportal heute?

Genau, aber eben nur während der Messe. Es gab ja noch kein Internet. Wir haben uns von den kommerziellen Radtourenanbietern Prospekte geben lassen und alles händisch in ein System eingetippt. Das System haben Aktive selbst programmiert. Das war eine höllische Arbeit, denn wir haben Hunderte von Touren da eingepflegt. Und dann konnten die Besucher*innen sich bei uns am Stand erkundigen, welche Touren es so gibt, und sich die Infos ausdrucken lassen.

Damals nahmen auch unsere eigenen Touren richtig Fahrt auf. Die Stadtteilgruppe Bergedorf hat für jede Radtour eine Tourenbeschreibung erarbeitet. Auch in die Aktion „Licht macht mich an“ des Bundesverkehrsministeriums haben wir jede Menge Arbeit investiert. Eine Hamburger Agentur hat das Ganze konzipiert, und wir haben dann mit den Fahrradhändlern Kooperationen aufgebaut, Infostände organisiert und Fahrrad-Beleuchtungen gecheckt. Dafür gab es extra eine Info-Hotline. Wir haben uns in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einen echt teuren, speziellen Anrufbeantworter gekauft, der lief mit einer extra Nummer und hat wöchentlich angesagt, wo wir mit welcher Aktion wann vor Ort sind.

Und wie kam es, dass du Vorsitzender wurdest?

Jürgen Haasis war damals extrem dominant und ein unglaublicher Besserwisser. Er hat die Leute durch seine Präsenz, aber auch durch die viele Zeit, die er für dem Verein aufgebracht hat, an die Wand gedrückt.

Er hat die Leute also nicht mitgenommen, aber er wollte sie auch nicht mitnehmen?

Genau! Er hat sich natürlich aber auch immer darüber beschwert, dass niemand sonst mitmacht. Das ist ja ein durchaus verbreitetes Phänomen: „Ich mache alles besser – warum macht denn keiner mit?“ Ich glaube, das hat man mir auch vorgeworfen, als ich später Vorsitzender war. Da habe ich sicher auch einige vor den Kopf gestoßen.

Dieses Gegeneinander von Vorstand und Aktiven im Verein ging natürlich nicht lange gut. Jürgen Haasis hat Dinge über unsere Köpfe hinweg gemacht und wir teilweise über seinen Kopf hinweg. Ein Streitpunkt war auch die mangelnde finanzielle Unterstützung der Stadtteilgruppen. Dann haben wir irgendwann gesagt: Jetzt reicht’s, wir übernehmen den Landesverband. In Harburg gab es zu dem Zeitpunkt auch eine Stadtteilgruppe, und wir sind dann zu viert als Team angetreten, um in einer ziemlich dramatischen Abendsitzung den Landesvorstand zu kapern. Das war gar nicht so einfach, weil da noch zwei andere Aktive in den Vorstand wollten. Wir haben dann gesagt: Entweder wir vier oder gar nicht. Wir haben uns Mehrheiten organisiert und den Laden übernommen. Ich wurde Vorsitzender.

 

"Mein Hauptantrieb war aber, diesen Verein voranzubringen."

 

Welche Themen haben dich damals besonders bewegt? Welche bewegen dich noch heute?

Ich bin in Bergedorf aufgewachsen, und da war Fahrradfahren etwas ganz Selbstverständliches. Eigentlich hat mich zunächst gar nicht die Verkehrspolitik selbst, sondern der Aufbau und die Entwicklung des Vereins motiviert. Natürlich vor dem Hintergrund, dass ich einen vernünftigen Umgang mit unserer Umwelt wollte. Mein Hauptantrieb war aber, diesen Verein voranzubringen. Das war oft auch frustrierend, weil wir mit unseren Zielen ständig vor die Wand gelaufen sind. In der Hamburger Politik herrschte damals noch eine unglaublich große Ignoranz gegenüber dem Fahrrad. Daher der erste Schritt: Den Verein groß machen und den Einfluss damit erhöhen.

Dazu gehörte auch viel Pioniergeist. Es gab eben damals noch keinen Fahrradverein in Hamburg, es gab noch keine Fahrradzeitschrift und keine Messe. Man hat immer alles zum ersten Mal gemacht. Wir haben damals viel Neuland betreten. Die heutigen Aktiven stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Die müssen jetzt schauen, dass dieses schon bestellte Land weiterhin blüht und fruchtbar bleibt.

Kannst du in drei Worten beschreiben, was den ADFC für dich kennzeichnet?

Kompetenz, Engagement und Talentschmiede.

Talentschmiede?

Definitiv! Was für Möglichkeiten sich in diesem Verein bieten, Sachen zu machen, die man im normalen Berufsleben wahrscheinlich nie machen könnte oder dürfte, weil sie einem nicht zugetraut werden. Bei der 25-Jahr-Feier des ADFC Hamburg habe ich auf der Bühne die Moderation gehalten. Das würde in meinem normalen Leben nie passieren.

Ja, stimmt, ohne den ADFC würde ich auch nicht mit dem Senator über die Radverkehrsinfrastruktur in Hamburg reden.

So bekommen Menschen die Chance, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, indem sie zum Beispiel Radtouren planen und eine Gruppe führen. Oder die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Internet. So viele großartige Dinge sind da entstanden, und man konnte beobachten, wie da Leute ihre Talente entfalten. Und zwar in einem relativ geschützten Umfeld. Das ist die Aufgabe des Vorstandes: Den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Nicht alles selbst machen, sondern Raum für andere schaffen.

Das ist für mich persönlich etwas, was diesen Verein immer enorm ausgezeichnet hat. Das hat auch meinen persönlichen Werdegang geprägt. Ich habe so vieles gelernt und gemacht, was wahrscheinlich in einem normalen Unternehmen mit seinen starren Strukturen nie möglich gewesen wäre. Die Ausstellung anlässlich der 25-Jahr-Feier beispielsweise, zu der wir ein Bühnenprogramm entwickelt haben. Oder die Radreise-Messe, die der ADFC komplett ehrenamtlich auf die Beine gestellt hat! Wer organisiert bitte privat eine ganze Messe? Da gab es großartige Sachen, die von großartigen Menschen gemacht wurden – die beruflich oft einen ganz anderen Hintergrund hatten. Das sollte sich der Verein auf jeden Fall erhalten und noch mehr ausbauen.

Zum Beispiel mit der ADFC-Akademie, die der Bundesverband schon ins Rollen gebracht hat?

Ja, genau so was. Ich glaube, es ist wichtig, dass die Leute privat für sich etwas mitnehmen können. Wertschätzung, aber auch persönliche Entwicklung und Selbstbewusstsein. Wir haben damals Motivationsschreiben an unsere aktiven Mitglieder geschickt. Da stand drin, was wir alles schon erreicht haben und welche Aktionen die Leute organisiert haben. Es ist einfach schön, wenn man für sein Engagement wertgeschätzt wird. Schließlich macht man das Ehrenamt, weil man das Gefühl hat, dass man etwas voranbringt.

"Radfahren in Hamburg ist immer noch nicht gut – aber es ist besser geworden, das muss man schon sagen."

 

Wie empfindest du Radfahren in Hamburg damals und heute?

In den 1980er-Jahren war das Fahrrad noch etwas für Exoten. Heute ist es in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Radfahren in Hamburg ist immer noch nicht gut – aber es ist besser geworden, das muss man schon sagen. Früher gab es ja noch die Radwegebenutzungspflicht. Jeder noch so beknackte Radweg musste benutzt werden. Du musstest also auf dieser fünfzig Zentimeter breiten Buckelpiste fahren. Und Verständnis von Autofahrer*innen für Radfahrer*innen gab es damals kaum. Ich glaube, das hat sich grundlegend verändert. Ich selbst erlebe, dass ich kaum mehr angehupt oder geschnitten werde. Auch die Überholabstände werden meinem Empfinden nach deutlich öfter eingehalten.

Das heißt natürlich nicht, dass das alles gut ist. Es gibt immer noch Verrückte auf der Straße, und viel zu wenig Platz. Offensichtlich sinnvolle Dinge werden immer noch nicht umgesetzt. Zum Beispiel die Reeperbahn, wo man sich jedes Mal denkt: Warum muss ich mir hier eigentlich den schmalen Weg mit den ganzen Verrückten und Betrunkenen teilen? Der Raum für den Radverkehr hält nicht Schritt mit dem Radverkehrsaufkommen. Hamburg macht weiterhin den Fehler, dass es nicht in die Zukunft schaut, sondern nur für den heutigen Bedarf plant. Dabei sind deutlich mehr Radfahrende auf der Straße das Ziel. Man muss eine Angebotsplanung machen.

Was sollte der ADFC deine Meinung nach heute unbedingt machen oder auch lassen?

Eine Ehrenmitgliedschaft! Die braucht es schon lange!

Und eine veränderte Kommunikation. Der ADFC wird häufig als „Besserwisser-Nerd-Verein“ wahrgenommen, dem man es eigentlich nicht recht machen kann, bis alle Autos von der Straße sind. Aber die Zielgruppe der Öffentlichkeitsarbeit dürfen nicht nur die „Hardcore- Radfahrer“ sein. Wir brauchen eine Kommunikation, die jene Menschen anspricht, für die das Rad ein pragmatisches Fortbewegungsmittel ist. Das Problem hatten wir damals auch schon. Wir wurden vielfach als Dogmatiker gesehen, die unrealistische Vorstellungen haben und eh nie zufrieden sind. Da muss man einen Mittelweg finden. Ich verstehe schon, dass man hart wird, wenn man sieht, welche Maßnahmen für die Mobilitätswende eigentlich notwendig wären. Es ist nur nicht immer gut, diese Härte in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir müssen vielmehr die Freude am Radfahren herausstellen.

Die Leute fahren nicht in erster Linie mit dem Fahrrad, weil sie die Umwelt schützen wollen, sondern weil sie die körperliche Bewegung und das autonome Dahingleiten schätzen. Weil es eben Spaß macht. Ich glaube, dass man die Freude an der Bewegung im Freien hervorkehren muss. Auch das Thema Gesundheit ist wichtig.

Es ist so schön, sich mit dem Rad zu bewegen. Man genießt die Stadt, weil man sie unmittelbar erlebt. Das sollte einen großen Teil der öffentlichen Kommunikation einnehmen. Wir sollten Lust machen aufs Radfahren. Durch Corona haben viele Leute das Fahrrad neu für sich entdeckt. Wenn du denen jetzt sagst, dass die Situation für den Radverkehr nur negativ ist, dann sagen die sich vielleicht auch: Der ADFC spinnt doch, es ist doch gar nicht alles so schlecht. Wir brauchen eine „Es ist schon ganz gut – mehr davon“- Rhetorik. Kopenhagen ist auch nicht von heute auf morgen zur Fahrradstadt geworden.

Die Verkehrswende kommt in Hamburg viel zu langsam voran. Aber wir sind in einem Prozess und wir sind auf einem Weg. Lasst uns diesen Weg doch positiv begleiten. Da habe ich den Eindruck, dass der ADFC noch immer in einem alten Rollenbild steckt und sich kommunikativ nicht weiterentwickelt hat.

Was wünschst du dir für den ADFC?

Ich glaube nach wie vor, eine stärkere Präsenz in der Öffentlichkeit wäre gut. Das ist nicht immer einfach, denn dafür braucht es in erster Linie Menschen, die sich aktiv einbringen.

Eigentlich müsste man bei jedem Fahrradkauf so ein Service-Paket vom ADFC mitbekommen, wo ein Beitrittsformular, ein Info-Flyer, das Radtourenprogramm drin stecken. Wir haben damals schon drüber nachgedacht, wie man mehr Leuten zeigen kann, was wir eigentlich machen und was man bei uns alles bekommt.

Das andere Thema sind Dienstleistungen. Wenn man als Verein weiter wachsen will, ist das ein wichtiger Baustein. Wenn du noch mehr Mitglieder haben willst, reicht Idealismus nicht, denen muss man schon was anbieten.

Braucht Hamburg den ADFC? Wenn ja, wofür?

Was ist das denn für ‘ne Frage? Klar bracht Hamburg den ADFC! Du brauchst immer Menschen, die für ein Thema brennen, die es nach vorne treiben und der Stachel im Fleisch der Demokratie sind. Sonst würden sich ganz viele Sachen einfach gar nicht bewegen.

Was ist dir aus deiner aktiven Zeit im ADFC besonders in Erinnerung geblieben?

Da gibt es wahnsinnig viele Dinge. Was mich nach all den Jahren immer noch sehr anrührt, ist die Initiative Four-Corners-Wold-Bike-Ride. Das war 1987. Vier Gruppen mit jeweils vier Leuten sind auf vier Kontinenten gestartet, haben sich nach einem Jahr in den Niederlanden getroffen und sind von dort gemeinsam zurück in ihre Heimat London geradelt. Der Start war jeweils in Hongkong, La Paz, Harare und Melbourne. Die Gruppe aus Hongkong fuhr durch China, die Sowjetunion und Skandinavien bis nach Hamburg. Es ging ihnen um Völkerverständigung, Frieden und internationale Zusammenarbeit, und das vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs. In Deutschland wurden sie von einzelnen ADFC-Gruppen betreut. Damals war ich in der Stadtteilgruppe Bergedorf aktiv. Wir haben sie am Freitagnachmittag in Mölln abgeholt. Der Lübecker ADFC hatte sie bis dahin begleitet. Die haben bei uns privat übernachtet und sind am nächsten Tag auch schon wieder weiter geradelt. Wir haben also eigentlich gar nicht so viel Zeit miteinander verbracht, aber die hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir haben ein Stadtteilfest in Bergedorf besucht, und einen kleinen Artikel in der Lokalzeitung gab es auch.

Die Gruppe hat sich besonders über unsere Begleitung gefreut. Da sie ohne ortskundige Tourenleitung relativ viele Kilometer pro Tag abreißen mussten, sind sie in der Regel an den Hauptstraßen entlang gefahren. Aber wir haben eine schöne Tour durch den Wald und über die Felder mit ihnen gemacht. Sie haben gesagt, das sei die schönste Tour der Aktion gewesen. Wir haben uns dadurch auch als Teil einer globalen Bewegung gefühlt, und das war sehr schön.

Was ist für dich die wichtigste Errungenschaft des ADFC Hamburg?

Die eine, wichtigste Errungenschaft gibt es nicht. Ich glaube, es war eine große Leistung, dass wir damals die kostenlose Fahrradmitnahme im HVV durchgeboxt haben. Das haben sicherlich viele Menschen als Verbesserung im Alltag erlebt.

Ebenfalls eine wichtige Aktion war die Solidarisierung mit den Bürgerinitiativen, die sich für Tempo 30 in der Stresemannstraße eingesetzt haben, nachdem dort ein kleines Mädchen überfahren worden war. Daraufhin haben sich enorme Anwohnerproteste formiert. Wir haben schnell reagiert, ein Flugblatt mit den Forderungen nach mehr Verkehrssicherheit getextet, gedruckt und verteilt. Auch eine Postkarten-Aktion mit Forderungen an die Abgeordneten und Senatoren haben wir organisiert. Damit haben wir unsere Größe und Reichweite genutzt, um dem Anliegen der Initiative Auftrieb zu geben. Wir haben schnell gehandelt, Geld in die Hand genommen und dafür gesorgt, dass zusätzlicher öffentlicher Druck entsteht. Das hat, glaube ich, in der Hamburger Verkehrspolitik schon einiges bewirkt.

Vielen Dank für das Gespräch

Das Gespräch führte Samina Mir

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