Wiesendamm, Aufleitung kurz vor der Saarlandstraße (Juli 2016)

Wiesendamm, Aufleitung kurz vor der Saarlandstraße (Juli 2016) © adfc hh/Andrea Kupke

Gute Beispiele: Radfahrstreifen endet als Weiche

 

Neue Radfahrstreifen enden spätestens am Ende des Planungsgebiets. An vielen Stellen gibt es im nachfolgenden Abschnitt noch einen alten Radweg, für den aber keine Benutzungspflicht besteht.

 

Statt einfach den Radfahrstreifen oder Schutzstreifen auf den nicht benutzungspflichtigen Radweg aufzuleiten, bevorzugt der ADFC eine Weichenlösung. Dies verdeutlicht die ohnehin geltende Verkehersregel, dass die Radfahrenden zwischen einem nicht benutzungspflichtigen Radweg und der Fahrbahn wählen können.

 

Eine Übersicht zu weiteren »Guten Beispielen« findest du auf unserer Seite »Gute Beispiele aus Hamburg«.

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https://hamburg.adfc.de/artikel/gute-beispiele-radfahrstreifen-endet-als-weiche

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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