"Und dann ist da noch... das Internet."

"Und dann ist da noch... das Internet." © ADFC Hamburg

40 Jahre Jubiläum - Tag 36

 

Kaum noch vorstellbar: „Und dann ist da noch … das Internet.“ In einer kleinen Notiz taucht dieses Etwas Anfang 1996 erstmals auf. Damals war das wohl keine große Sache. Wie man sich täuschen kann!

 

Im „ADFC-Magazin Hamburg“ 01/96 wird in einer Kurzmitteilung „das Internet“ erwähnt und ein kompliziertes Verfahren erläutert, wie man sich als Leser*in oder Mitglied an einem Austausch zu ADFC-internen Fragen beteiligen konnte. Voraussetzung war eine Anmeldung an adfc-request@tu-chemnitz.de. Wenn das geschafft war, folgte der Eintrag in eine Empfängerliste, an die dann die neuartigen, elektronischen Nachrichten verschickt wurden. Eine eigene E-Mail-Adresse des ADFC Hamburg wird erstmals im Impressum der Ausgabe 03/98 des ADFC-Magazins veröffentlicht. Und der erste Hinweis auf einen kompletten Internetauftritt des ADFC Hamburg erreicht Mitglieder und Interessierte dann in der Ausgabe 05/98.

Von da an wächst und wächst die Seite rasant. Im Jahr 2020 schließlich werden insgesamt 1.049 Unterseiten gezählt und es ist klar: Wir müssen aufräumen. Es folgen herausfordernde und sehr intensive Arbeitswochen für die Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle – allen voran unsere Bundesfreiwillige Iris –, für Ulf, der so viele Jahre die Leitung der Online-Redaktion inne hatte, und für zahlreiche weitere Ehrenamtliche. Wir können euch gar nicht genug dafür danken!

Am 7. Dezember 2020 geht dann die neue Webseite des ADFC Hamburg online. Moderner und schneller soll sie werden, auch, um der immer größer werdenden Zahl der Smartphone-Nutzer*innen die Orientierung zu erleichtern. Außerdem ist sie jetzt auf der Web-Plattform des ADFC-Bundesverbandes angesiedelt, um eine einheitliche Außendarstellung des ADFC insgesamt zu gewährleisten.

Heute sind unter der URL hamburg.adfc.de knapp 300 Seiten und Artikel zu den verschiedensten Themen rund ums Radfahren in und um Hamburg versammelt. Wir wünschen euch viel Spaß beim Klicken und Entdecken!

Barbara Minta

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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