Protokoll der 1. Mitgliederversammlung, 27.11.1981

Protokoll der 1. Mitgliederversammlung, 27.11.1981 © ADFC Hamburg

40 Jahre Jubiläum - Tag 40

 

Vor haargenau vierzig Jahren trafen sich „17 Mitglieder und drei Gäste sowie der erste Vorsitzende des ADFC-Bundesvereins“ im Holsten-Ausschank zu Altona und gründeten den „Hamburger Bezirksverein des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs“.

 

Bis dahin waren die Hamburger Mitglieder vom 1979 gegründeten Bundesverband in Bremen betreut worden. Doch das rasante Wachstum des Vereins wie auch die unterschiedlichen Bedürfnisse in den einzelnen Regionen machte eine Aufteilung in kleinere Einheiten notwendig.

Das Gründungsmitglied Werner Rönsch erinnert sich in einem Brief anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums: „Anhand der Bundessatzung wollten wir über eine Hamburger Satzung beraten und beschließen. Dabei tat sich Jürgen Haasis mit Wortmeldungen hervor, so daß er prompt zum Vorsitzenden gewählt wurde, obwohl ihn noch keiner kannte. […] Leider wurde unsere Versammlung durch den Gastwirt gestört, der nur an seinem Umsatz interessiert war und den Raum angeblich anderweitig brauchte. Daher sind wir dort nie wieder hingegangen, sondern trafen uns künftig in der ‚Blauen Blume‘, an der Harkortstraße.“

Auch Helmut Both gehörte zu den Gründungsmitgliedern. „Damals herrschte sozusagen eine Art Aufbruchstimmung, die Umweltpolitik bekam einen immer größeren Stellenwert. Als ich in einer Zeitung las, dass sich verkehrspolitisch interessierte RadlerInnen regelmäßig treffen wollten, war ich sofort dabei!“

So wie ihm ging es in den folgenden Jahren vielen Hamburger*innen, sodass der ADFC Hamburg heute fast 9.000 Mitglieder zählt.

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Wir hoffen, dass ihr mit unserem Adventskalender in den vergangenen vierzig Tagen viel Spaß hattet, dass wir euch gut unterhalten, informiert und euch Einblicke in das vielfältige Vereinsleben der vergangenen vierzig Jahre gegeben haben.

  • Vielleicht will die eine oder der andere sich aktiv an der Weiterentwicklung des Vereins beteiligen?
  • Sich verkehrspolitisch engagieren?
  • Radtouren leiten?

Hier kannst du direkt nach aktuell zu besetzenden Aufgabenbereichen schauen. Oder schreibt uns eine kurze E-Mail an: kontakt [at] hamburg.adfc.de. Wir melden uns garantiert zurück. 

Denn das Eine ist klar: Wir wollen noch viel mehr Platz fürs Rad!

Leo Strohm

 

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https://hamburg.adfc.de/artikel/40-jahre-jubilaeum-tag-40

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Wie erreiche ich den ADFC Hamburg?

    Geschäftsstelle des ADFC Landesverband Hamburg e.V.
    Koppel 34-36
    20099 Hamburg

    Telefon: +49 40 39 39 33
    Fax: +49 40 3 90 39 55
    E-Mail: kontakt [at] hamburg.adfc.de

     

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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