Heinrich-Barth-Straße/Hallerstraße (gebaut im Herbst 2011): Insel schützt einfahrenden Radverkehr vor ausfahrendem Verkehr

Gute Beispiele: Zufahrt und Ausfahrt von Einbahnstraßen sichern

 

Einbahnstraßen lassen sich an ihren Enden noch sicherer gestalten.

 

In der Regel erfordert die Freigabe von Einbahnstraßen zwar keine baulichen Veränderungen. Wenn örtliche Bedingungen dafür sprechen, lässt sich der Radverkehr in Gegenrichtung aber schon mit relativ einfachen Maßnahmen zusätzlich sichern.

 

Eine Übersicht zu weiteren »Guten Beispielen« findest du auf unserer Seite »Gute Beispiele aus Hamburg«.

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Radverkehrsinfrastruktur sollte nicht Stückwerk bleiben, sondern Streckennetze unterschiedlicher Wichtigkeit beinhalten.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind. <a rel="me" href="https://norden.social/@ADFC_Hamburg">Mastodon</a> 

     

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